
Abgetaucht?
Jetzt ist es amtlich: Zur Bürgermeisterwahl am 1. November in Ehringshausen tritt allein Amtsinhaber Jürgen Mock (SPD) an. Konkurrenten haben sich nicht beworben. Damit ist Mock der einzige Kandidat.

Jetzt ist es amtlich: Zur Bürgermeisterwahl am 1. November in Ehringshausen tritt allein Amtsinhaber Jürgen Mock (SPD) an. Konkurrenten haben sich nicht beworben. Damit ist Mock der einzige Kandidat.
„Wir sind überrascht, dass die CDU keinen Herausforderer ins Rennen schickt. Immerhin hatte die CDU-Fraktion in der Gemeindevertretung beispielsweise den letzten Haushalt der Gemeinde heftig kritisiert und mit einer einzigen Ausnahme abgelehnt. Da hätten wir schon erwartet, dass die Kritiker den Worten Taten folgen lassen,“ sagten der Vorsitzende der Ehringshäuser SPD, David Rauber, und SPD-Fraktionsvorsitzender Sebastian Koch.
„Wer meint, dass er es besser kann, muss auch antreten, wenn die Wahl ansteht,“ meinen die Sozialdemokraten. Die SPD werde jetzt für eine gute Wahlbeteiligung und ein gutes Wahlergebnis für Jürgen Mock kämpfen. „Jürgen Mocks Arbeit tut der Gemeinde und den Ehringshäusern gut. Deshalb kämpfen wir um jede Stimme und eine breite Unterstützung für Jürgen Mock,“ so Koch und Rauber abschließend.
Jürgen Mock selbst äußerte sich dahingehend, dass er im Falle seiner Wiederwahl weiterhin mit allen Gremien vertrauensvoll zum Wohle der Gemeinde die Zukunft von Ehringshausen gestalten wolle; getreu seinem Wahlkampfmotto: „Viel geschafft, noch vieles vor“. In den nächsten Wochen wird Mock in den Ortsteilen Rundgänge machen.