SPD Ehringshausen

SPD bestätigt Vorstand - Daniel Hollfoth neu dabei

Veröffentlicht am 28.02.2026 in Allgemein

v.l.: Jürgen Mock, David Rauber, Frank Inderthal, Karin Stopperka, Stefan Arch, Daniel Hollfoth und Stephan Grüger

Ehringshausen. Die Jahreshauptversammlung der Ehringshäuser SPD stand in diesem Jahr im Zeichen von Wahlen – die anstehende Kommunalwahl 2026 und die Neuwahl des Ortsvereinsvorstands.

Auf die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs stimmte mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Frank Inderthal der SPD-Spitzenkandidat für die Kreistagswahl ein. Inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit der Sozialdemokraten auf der Kreisebene sind weiter hohe Investitionen in die Schulen, der Glasfaser-Ausbau auch in den Bereichen, in denen ein Ausbau durch private Anbieter nicht stattfindet und die zentrale Rolle der Lahn-Dill-Kliniken für die Krankenhausversorgung im Kreisgebiet. Wichtig sei aber, dass das kommunale Klinikunternehmen wirtschaftlich tragfähig sei.

Im Bericht des Vorstands berichtete David Rauber, dass das zurückliegende Jahr im Zeichen von viel Vorbereitungsarbeit für die Kommunalwahl stand. Ortsgespräche, die Ausarbeitung des Wahlprogramms und die Gewinnung von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl hätten viel Zeit in Anspruch, hätten aber auch viele gute Impulse gebracht. Darauf lasse sich sehr gut aufbauen.

Turnusmäßig wählten die Mitglieder den Vorstand. Erster Vorsitzender bleibt erneut David Rauber, Stellvertreter bleiben Stefan Arch und Jürgen Mock. Um die Kasse kümmert sich weiterhin Sebastian Koch. Seine Kassenführung lobten die Kassenprüfer Ulrich Diehl und Gertrud Rauber. Beisitzerin ist Karin Stopperka. Als neuer Beisitzer wurde Daniel Pascal Hollfoth (Kölschhausen) in den Vorstand gewählt. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt.

Aus der aktuellen Arbeit der Gemeindegremien berichteten Jürgen Mock und David Rauber. Die SPD setze aktuell Schwerpunkte bei den nötigen Investitionen etwa in das Hallenbad, Sportstätten, Ortsbildgestaltung, Sicherheit und barrierefreie Infrastruktur. Das soll laut SPD mit den Mitteln aus dem Bundes-Infrastruktursondervermögen bewerkstelligt werden. Aus der Arbeit in der Landespolitik berichtete der SPD-Landtagsabgeordnete Stephan Grüger.

 

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