Ehringshausen.Zusammenhalten - mit der SPD


Gut für Ehringshausen und alle, die hier leben: Unsere Arbeit in den Gemeindegremien

Möchten Sie mitmachen, sich über unsere Arbeit informieren? – So geht´s: - Regelmäßige Informationen über unsere Aktivitäten in der örtlichen Presse und im Mitteilungsblatt „Ehringshausen im Blick“ - auf den Internetseiten der SPD Ehringshausen - und gerne auch persönlich – Kontakte: Ortsvereinsvorsitzender David Rauber, Katzenfurter Str. 10, Tel. 06443/819754 Fraktionsvorsitzender Sebastian Koch, Breslauer Str. 10 Es grüßt Sie herzlich Ihre Ehringshäuser SPD


Ehringshausen - Zuhause für jedes Alter
© SPD-Ehringshausen 2006
 

27.09.2020 in Topartikel Kommunalpolitik

Omniplast-Gelände: SPD für baldige neue Nutzung

 

Was wird aus dem Omniplast-Gelände in Ehringshausen? - Im Frühjahr war mit der endgültigen Schließung der Firma Omniplast ein Stück Ehringshäuser Industriegeschichte zu Ende gegangen. In einer Sondersitzung im September fasste die Ehringshäuser Gemeindevertretung nun einen Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bebauungsplan. Auch der Flächennutzungsplan soll geändert werden. Ziel: Statt einer Industriebrache sollen rasch wieder neue Arbeitsplätze entstehen. Die SPD-Fraktion unterstützte die Vorlage des Gemeindevorstands um Bürgermeister Jürgen Mock (SPD).

 

03.10.2020 in Kommunalpolitik

Ehringshausen als Klima-Kommune? Klimastabiler Gemeindewald?

 
Kein guter Zustand: Wald bei Daubhausen

Der Forderungskatalog des Naturschutzrings hat den Fokus der Ehringshäuser Kommunalpolitik stärker auf Natur, Umwelt und Klimaschutz gelenkt. Da sind erstmal alle dafür - aber wann und wie, darüber gehen die Meinungen durchaus auseinander. Das zeigte sich auch in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung. Hier hatte die SPD ihr seit Längerem betriebenes Anliegen weiterverfolgt, dass Ehringshausen Klimakommune wird und beim Wald auch mal auf Erträge verzichtet. Auch Vorwürfen, die Gemeinde habe Ausgleichsmaßnahmen für Naturverbrauch nicht vollständig umgesetzt, soll nachgegangen werden.

 

27.09.2020 in Kommunalpolitik

Sebastian Koch in der Wetzlarer Neuen Zeitung zu den Forderungen des Naturschutzrings

 
Auch der Ehringshäuser Wald leidet

Der Naturschutzring Ehringshausen hatte sich an die in der Gemeindevertretung vertretenen Fraktionen gewandt und eine Reihe von Forderungen erhoben. Auch unsere Lokalzeitung, die Wetzlarer Neue Zeitung, berichtete und bat die Fraktionsvorsitzenden um Stellungnahme. Die Stellungnahmen waren auf 150 Wörter gedeckelt. Kurz und knackig: Die Naturschützer sind bei der SPD erneut auf offene Ohren gestoßen.

 

29.02.2020 in Allgemein

Ehringshäuser SPD ehrt, wählt und schreibt Öffnung ihrer Listen fest

 
J. Baumert, E. Henrich, D. Rauber, P. Hofmann und J. Mock

Ehrungen, Wahlen und Abstimmungen prägten die Jahreshauptversammlung der Ehringshäuser SPD. Per Satzungsänderung schrieben die Sozialdemokraten fest, dass sie auch bei den Kommunalwahlen 2021 ihre Listen für Bewerberinnen und Bewerber öffnen, die nicht Mitglied der SPD sind. „Entsprechend unser seit Langem geübten Praxis soll in Gemeindevertretung und Ortsbeiräten bei uns mitmachen, wer zu uns und unseren Vorstellungen für die Gestaltung der Gemeinde passt – unabhängig von der Parteimitgliedschaft,“ erläuterte der alte und neue Ortsvereinsvorsitzende David Rauber.

 

01.02.2020 in Kommunalpolitik

SPD/FWG-Initiative zur Abschaffung der Straßenbeiträge in Ehringshausen erfolgreich

 

Mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, FWG und Bündnis 90/Die Grünen hat die Ehringshäuser Gemeindevertretung die Aufhebung der 2005 erlassenen Straßenbeitragssatzung beschlossen. Die Satzung sah vor, dass bei grundhaften Straßensanierungen die Anlieger von Anliegerstraßen 75%, von Durchgangsstraßen je nach Bedeutung 25 oder 50% der Investitionskosten tragen müssen. Die SPD hatte zur letzten Kommunalwahl 2016 versprochen, dass sie dieses System einmaliger Straßenbeiträge auf den Prüfstand stellen will. Hintergrund sind die hohen Belastungen, die die Anlieger in vielen Fällen tragen müssen. Jüngste Modellberechnungen zeigten, dass im Einzelfall bis zu 50.000 Euro, nicht selten Beträge über 20.000 Euro von den Straßenanliegern zu berappen wären.

 

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