V. l.: S. Petry, E. Henrich, S. Koch, K. Groß, D. Rauber, H. Clößner, K. Stopperka, J. Mock, P. Rau, G. MockDie Aufstellung der Listen für die im kommenden März anstehenden Wahlen von Gemeindevertretung und Ortsbeiräten beschäftigte jetzt die Mitgliederversammlung der Ehringshäuser SPD. Die Sozialdemokraten an Dill und Lemp wollen bei den Wahlen erneut stärkste Partei werden und deutlich zulegen. Rückendeckung gab es für Bürgermeister Jürgen Mock für die am 1. November anstehende Bürgermeisterwahl.
Mit großer Einmütigkeit bestimmte die Mitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindevertretung. Die Liste führt David Rauber (Daubhausen) an, der seit 2010 Vorsitzender der Gemeindevertretung ist. Es folgen Marlene Vanderlinde Teusch (Dillheim), Fraktionsvorsitzender Sebastian Koch (Ehringshausen), Petra Rau (Breitenbach), Horst Clößner (Katzenfurt), Karin Stopperka (Katzenfurt), Stefan Arch (Ehringshausen), Gaby Mock (Dillheim), Steffen Petry (Kölschhausen), Uwe Kristen (Ehringshausen), Jörg Busch (Niederlemp), Klaus Groß (Ehringshausen), Erhard Henrich (Daubhausen), Klaus Ullmann (Katzenfurt), Katja Ansion-Kollig (Daubhausen), Hans-Ulrich Hohn (Daubhausen), Mark Hedrich (Ehringshausen), Jochem Carle (Katzenfurt), Marianne Weiser (Ehringshausen), Frank Schneider (Breitenbach), Dieter Ullrich (Katzenfurt), Bernhard Tiesler (Kölschhausen), Edmund Biemer (Katzenfurt), Peter Schmitt (Daubhausen), Volker Teusch (Dillheim), Günter Groß (Kölschhausen), Bernd Seger (Ehringshausen), Kirsten Rauber (Daubhausen), Reimund Schmidt (Katzenfurt), Heiko Emmelius (Katzenfurt) und Henner Böhm (Dillheim).
Schwerpunkte setzt das bereits im Mai beschlossene Wahlprogramm bei der umfassenden Unterstützung des Ehrenamts in Feuerwehren, Vereinen, Kirchengemeinden und Seniorenhilfe ebenso wie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und zwar sowohl mit Blick auf die Kinderbetreuung als auch auf pflegende Angehörige. „Gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Mock und allen konstruktiven Kräften in der Gemeindevertretung wollen wir weiter viel bewegen,“ sagte David Rauber: „Ehringshausen hat sich in den letzten Jahren weiter gut entwickelt“. Damit das so bleibt, brauche es ein gutes Ergebnis für Jürgen Mock am 1. November und eine starke SPD. Rauber appellierte an die CDU, zur sachlichen Auseinandersetzung zurückzukehren. Es gehe um die besten Lösungen für die Gemeinde, nicht gegen Personen, sagte Rauber mit Blick auf Attacken der Union auf Mock.
Die Listen der Ortsbeiräte führen die bisherigen Ortsvorsteher Kirsten Rauber in Daubhausen, Henner Böhm in Dillheim und Sebastian Koch in Ehringshausen an. In Katzenfurt steht Klaus Ullmann auf Platz eins, in Kölschhausen Steffen Petry.