SPD Ehringshausen

Bürgermeister Jürgen Mock soll weitermachen

Veröffentlicht am 18.06.2021 in Kommunalpolitik

v.l.n.r.: David Rauber, Jürgen Mock, Sebastian Koch

Jürgen Mock soll weitermachen: Das schlägt die Ehringshäuser SPD für die Bürgermeisterwahl am 26. September vor. Die Genossen an Dill und Lemp nominierten Mock, der seit 2010 Bürgermeister ist, einstimmig für eine weitere Amtszeit.

Den Vorschlag des Ortsvereinsvorstands erläuterte Vorsitzender David Rauber in der Mitgliederversammlung. Mock sei 2009 mit dem Slogan „Mehr Erfahrung, mehr Ideen, mehr Gemeinschaft“ in den Wahlkampf gezogen und habe all das dann auch eingebracht. Mit Berufserfahrung in der Verwaltung und der ehrenamtlichen Arbeit in den Gemeindegremien vor seiner Wahl habe Mock viel mit- und eingebracht, sagte Rauber. Alle Vereine, Verbände, Parteien und Wählergruppen hätten in Jürgen Mock einen fairen Partner, dem sie vertrauen könnten. „Das gilt ausdrücklich auch für andere Parteien und Wählergruppen. Jürgen führt sein Amt verlässlich und nicht parteipolitisch,“ unterstrich der SPD-Vorsitzende. Mock bringe eigene Ideen ein und sei offen für Ideen anderer, wie sich beispielhaft an seinen Initiativen für den Dorferneuerungsprozess und den Anstoß für den Dialog für die nachhaltige Lebensweise zeige. Und so könne Mock eben auch zusammenführen und Gemeinschaft stiften, wie sich zuletzt auch bei der Konstituierung der Gemeindegremien gezeigt habe. „Kurzum: Wir haben einen guten Bürgermeister,“ warb Rauber.

Jürgen Mock verwies auf viele gut umgesetzte Projekte und gab einen Ausblick auf die Dinge, die ihm in den nächsten Jahren wichtig sind: „Wie soll sich die Gemeinde entwickeln? – Wir haben viele Stärken, die wir weiterentwickeln wollen. Unser reges Vereinsleben will ich bestmöglich unterstützen. Bürger müssen sich in die Kommunalpolitik auch ohne Mandat einbringen können,“ warb Mock für Offenheit gegenüber Vorschlägen aus der Bürgerschaft: „Wir Gewählten wissen auch nicht alles und sollten Sachverstand und Engagement respektvoll einbinden.“ Es gelte, das bald 50-jährige Hallenbad Schritt für Schritt zu sanieren und die Feuerwehr gemäß dem gerade einstimmig beschlossenen Bedarfs- und Entwicklungsplan weiter gut auszustatten und aufzustellen. „Wir haben auch eine ungewöhnlich gute medizinische Versorgung, mit dem Krankenhaus, Arztpraxen und Ärztehaus und Pflegediensten am Ort. Ich hoffe, dass wir das bald auch um eine neue Rettungswache ergänzen können,“ betonte Mock, der auch unterstrich, dass der Ausbau der Kinderbetreuungsangebote und der Angebote für alle Generationen weiter betrieben werde.

In der Aussprache bestätigten die Mitglieder Mock: Er mache ohne Populismus und Radau vernünftige Politik und sei ein Bürgermeister für alle Generationen. Und so konnten in der geheimen Wahl ausschließlich Ja-Voten gezählt werden.

 

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