SPD dankt Werner Nell für langjährige Arbeit in den Gemeindegremien

Veröffentlicht am 22.10.2011 in Ortsverein

v. l. n. r.: Sebastian Koch, Jürgen Mock, David Rauber und Werner Nell

Beharrlich, aber nie verbissen: So nahm Werner Nell bis zur Kommunalwahl Ende März dieses Jahres vielfältige Aufgaben in der Ehringshäuser Kommunalpolitik wahr. Im Rahmen ihres jährlichen Vereinsfests bedankten sich die Sozialdemokraten an Dill und Lemp jetzt bei dem 69-jährigen, der auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte.

Nell, seit 1964 Mitglied der SPD, war 1968 in die Gremien der damals selbständigen Gemeinde Ehringshausen gewählt worden. „Du warst damals einer von mehreren jungen Männern, die der SPD in der Kerngemeinde kräftig nach vorne halfen,“ sagte Ortsvereinsvorsitzender David Rauber in seiner Laudatio. Gemeinsam mit der politischen Vertretung der Heimatvertriebenen sollte es einmal sogar zu einer Mehrheit reichen. Nach einigen Unterbrechungen zog Werner Nell dann ab Mitte der 80-er Jahre für gut 27 Jahre ohne Unterbrechung in den Gemeindevorstand der 1977 entstandenen Großgemeinde ein. 2001 und 2006 erreichte Nell herausragende persönliche Wahlergebnisse. So häufelten ihn die Ehringshäuser 2006 durch Kumulieren und Panaschieren vom ohnehin guten dritten auf den zweiten Platz der SPD-Liste für die Gemeinde. „Werner hat uns viel guten Rat gegeben. Und außerdem ist er mit seiner umgänglichen Art eine Bereicherung für alle unsere Zusammenkünfte. Wäre schön, wenn wir Dich noch oft dabei haben könnten,“ sagte Rauber. Zum Dank übergaben Bürgermeister und Ortsvereinsvize Jürgen Mock, SPD-Fraktionschef Sebastian Koch und David Rauber noch eine Urkunde, ein Buchgeschenk und eine CD „auf die Ohren“ – unter dem Motto „Sie Düffeldoffel da!“ originelle Debattenbeiträge aus der deutschen Politik der letzten Jahrzehnte.

 
 

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