SPD Ehringshausen ehrt langjährige Mitglieder – Baulandentwicklung war Thema

Veröffentlicht am 10.11.2019 in Ortsvereine

Ehrungen bei der SPD

Ehrungen langjähriger Mitglieder, die Mitgliederbefragung zum Parteivorsitz, die Entwicklung von Bau- und Gewerbegebieten und die Vorbereitung der Kommunalwahlen 2021 waren Themen der jüngsten Mitgliederversammlung der Ehringshäuser SPD.Ehrungen langjähriger Mitglieder, die Mitgliederbefragung zum Parteivorsitz, die Entwicklung von Bau- und Gewerbegebieten und die Vorbereitung der Kommunalwahlen 2021 waren Themen der jüngsten Mitgliederversammlung der Ehringshäuser SPD.

 

Vorsitzender David Rauber, seine Stellvertreter Jürgen Mock und Stefan Arch und SPD-Fraktionschef Sebastian Koch ehrten zunächst Waltraud Sämann aus Katzenfurt für 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD. David Rauber dankte Sämann besonders für ihre langjährige engagierte Mitarbeit in den Gremien von Gemeinde und Kreis. „Waltraud Sämann hat nichts ausgelassen,“ stellte Rauber mit Blick auf ihre Aktivitäten im Katzenfurter Ortsbeirat, der Gemeindevertretung, in Kreistag und Kreisausschuss fest. Jürgen Mock hob hervor, dass Waltraud Sämann nach wie vor als Wohnberaterin aktiv sei. „Das ist ein ganz wichtiges Thema gerade für die wachsende Zahl Älterer.“

Sogar 50 Jahre in der SPD in Gerhard Reuhl aus Ehringshausen. David Rauber dankte ihm herzlich für die langjährige Unterstützung und Treue. Für das besondere Jubiläum, laut Rauber die „politische Goldene Hochzeit“, gab es die goldene SPD-Ehrennadel. Die SPD wäre ohne ihre nach wie vor beachtliche Mitgliederzahl eine andere Partei, eine schlechtere und stärker von Spendern und Sponsoren abhängige Partei, betonte David Rauber. 25 Jahre ist Reinhold John aus Katzenfurt dabei. Er war bis vor wenigen Jahren noch längere Zeit aktives Mitglied des Vorstandes der Ehringshäuser SPD.

In der inhaltlichen Diskussion berichtete Jürgen Mock zu den geplanten Entwicklungen von Bau- und Gewerbegebieten in Ehringshausen. So werde es gelingen, in der Kerngemeinde ein weiteres zusätzliches Baugebiet zu entwickeln, der Bebauungsplan dazu gilt bereits. Sehr skeptisch sahen die Sozialdemokraten Überlegungen für ein Gewerbegebiet an der Autobahnanschlussstelle. Die hier zu Umsetzung anfallenden Kosten seien enorm, der Eingriff in Natur und Landschaft massiv – aus Sicht der SPD kaum zu überwindende Hürden, resümierte Vorsitzender David Rauber die Diskussion.

Das beigefügte Foto zeigt v. l. Jürgen Mock, Gerhard Reuhl, Waltraud Sämann, Sebastian Koch, David Rauber, Reinhold John

 
 

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