SPD Ehringshausen

SPD-Aktion am Internationalen Frauentag

Karin Stopperka (Mitte) und Marlene Vanderlinde-Teusch (rechts) in Aktion

Mit einer spontanen Aktion erinnerte die SPD am Internationalen Frauentag (seit 100 Jahren alljährlich am 8. März) an die Notwendigkeit, weiter für die tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen zu arbeiten. Neben dem ernsten Thema gab´s für die Passantinnen Frühlingsgrüße in Gestalt von Tulpen.

 

SPD informiert sich in Breitenbach über die Ortsgeschichte

Museumsführung in Breitenbach

Die Ortsgeschichte im kleinsten Ortsteil unserer Gemeinde hat die SPD-Fraktion bei einem Besuch in der Heimatstube in Augenschein genommen.

 

Was Engagement bewegen kann - Anpacken hilft!

Norbert Mai trägt vor

„Man braucht einen Wahnsinnigen, der die Sache anpackt“ – mit deutlichen Worten machte Angelburgs Bürgermeister Norbert Mai (SPD) bei einer Veranstaltung der Ehringshäuser SPD klar, dass Beratungs-, Unterstützungs- und Versorgungsangebote für Ältere und Pflegebedürftige nicht von selbst entstehen und man dafür viel Ausdauer, Engagement und Mut braucht. Rund 40 Zuhörer waren der Einladung gefolgt. Auch Bürgermeister Jürgen Mock war gekommen.

 

Günter Rudolph fordert in Ehringshausen bessere Finanzausstattung und wirbt für Schuldenbremse

Günter Rudolph spricht

Warum stecken die Kommunen so tief im Haushaltsloch? Diese Frage diskutierte Ehringshausens SPD mit Günter Rudolph, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion.Eingangs machte Landrat Wolfgang Schuster klar, wie der Kreisetat unter dem Trend zu Niedrigstlöhnen leidet. 3.500 Menschen im Kreis verdienen so wenig, dass sie Anspruch auf eine Aufstockung des Einkommens aus der Kreiskasse haben: „Die Kommunen müssen den Niedriglohnsektor subventionieren.“ Mindestlöhne müssten her, damit die Arbeit zum Leben reiche und die Kommunen nicht länger Lohndumping bezuschussen müssten. Das sei auch eine Gerechtigkeitsfrage, ergänzte Günter Rudolph: „Wer arbeitet, muss mehr haben als der, der nicht arbeitet.“

 

Sicherheit für Fußgänger: Gemeindevertretung beschließt SPD-Antrag

Kölschhäuser Straße: Und wie kommen Fußgänger drüber?

Wetzlarer Straße und Kölschhäuser Straße zählen zu den am stärksten befahrenen Straßen in unserer Gemeinde überhaupt. Breite Fahrbahnen und gute Sicht für Autofahrer sind das eine. Fußgänger fühlen sich aber unsicher. Querungshilfen fehlen.

 

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