Kommunalpolitik
Am 27. August, 18 Uhr fiel die Klappe im Rathausbriefkasten: Denn nach dem Kommunalwahlgesetz müssen bis zum 66. Tag vor der Wahl, 18 Uhr spätestens die Wahlvorschläge eingegangen sein, die später auf dem Stimmzettel landen. Neben Jürgen Mock, den unsere Mitgliederversammlung einstimmig zum Favoriten der SPD an Dill und Lemp kürte, gibt es drei Mitbewerber.
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom Pfingstsonntag, 31. Mai 2009, S. 10 ein Interview mit dem Kommunalrechtsexperten am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität in Gießen, Prof. Dr. Thomas Groß veröffentlicht. Neben anderen interessanten Passagen befasst sich ein Teil auch mit Qualifikationsanforderungen an (Ober-) Bürgermeisterkandidaten. Diesen geben wir nachfolgend wieder:
Die WNZ berichtet von der Bürgerversammlung in Ehringshausen, dass in Sachen Investitionsprogramm bis 2012 „die Fraktionen einig waren“, dass über die Verwirklichung von Projekten immer wieder neu entschieden werden muss. Doch – da gibt es durchaus Unterschiede. Und sie kamen auch zur Sprache: Vor allem in Bezug auf den von der SPD beantragten, aber mehrheitlich abgelehnten Anbau an die Gesamtschulturnhalle und den Kunstrasenplatz. Beide Vorhaben sollen umgesetzt werden.
Auf Einladung des Arbeitskreises Schule der SPD-Kreistagsfraktion trafen sich jetzt Vertreter der Lehrer- und Elternschaft, der betreuten Grundschule und der SPD-Fraktion im Ehringshäuser Gemeindeparlament zu einem Meinungsaustausch in der Grundschule. Mit von der Partie war Kreisschuldezernent Roland Wegricht.